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►Qualitätssicherung im Coaching
Wir sichern die Qualität Ihres Coachings auf mehreren Ebenen
Zur Qualitätssicherung und zur Evaluation des Coachingerfolgs benötigt man überprüfbare Kriterien. Über das, was „Erfolg“ bedeutet, entscheidet aber die Zielsetzung im Einzelfall, denn kein Coaching verläuft wie das andere. Qualität ist dennoch messbar. Heß & Roth (2001) unterscheiden drei Qualitätsdimensionen, die wir hier verkürzt darstellen. Die folgenden vier Strukturkomponenten können Sie weitgehend selbst einschätzen.
Strukturqualität – Rahmenbedingungen Coach: Qualifikation, Fähigkeit zur Beziehungsgestaltung, Intervision, Supervison, Kooperationen, Referenzen, Diagnose- und Methoden- kompetenz, Praxis, Führungserfahrung. Klient: Veränderungswille, aktive Mitarbeit, Verantwortung, Freiwilligkeit. Beziehung: Vertrauen, Sympathie, Offenheit, Wertschätzung. Arbeitgeber: positives Transferklima, Bereitschaft, Ziele zu verhandeln, anstatt diese vorzugeben.
Prozessqualität – Coachingablauf Die wichtigsten Kriterien: Klären von Erwartungen, Tabubereichen, Anforderungen an den Coachee, Zielkonkretisierung und -überprüfung. Der Coachee gestaltet den Prozess mit, hat klare Vorstellungen vom Coaching und weiß um die Grenzen. Die Prozessqualität wird geprüft mittels Feedback, Intervision und Supervision.
Ergebnisqualität – Was genau hat das Coaching bewirkt? Erfassbar sind z. B. Zielerreichung, Zufriedenheit, emotionale Entlastung, verbesserte Reflexionsfähigkeit, erweitertes Handlungs- repertoire, positiv veränderte Einstellungen. Die Effekte auf Coachee und Organisation sind kurz-, mittel- und langfristig sowie qualitativ und quantitativ messbar. Hohe Strukturqualität führt übrigens nicht automatisch zu hoher Prozess- und Ergebnisqualität, macht sie aber wahrscheinlicher....weiter zu “Evaluation im Coaching”.
Sie hätten gerne weitere Informationen? Unter 0221 / 98 933 926 sind wir für Sie da.
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